Nullrunde für Pink Power am Nürburgring

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Noch bevor der erste Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, der 56. ADAC Westfalenfahrt, begann, war Pink Power Racing schon abgereist.

Die Erfolgstruppe aus Schmitten wollte mit dem bewährten Fahrertrio Ludger Henrich/Jürgen Schulten/Helmut. H. Engelbracht im Opel Astra in der seriennahen Klasse V3 ganz vorne sein. Eine Leistungsmessung am Freitag vor dem freiwilligen Training ergab jedoch ein KW zu viel Leistung. Daraufhin erfolgte die Umstufung in die verbesserte Klasse SP 3, allerdings mit geringeren Erfolgschancen. „Wir wollten das Nenngeld nicht verfallen lassen und unbedingt fahren“, beschrieb Henrich die Lage.

Nach der ersten Trainingsrunde über 24, 433 Kilometer auf der Kombination Nordschleife und Kurzanbindung GP- Strecke mußte der Astra aber mit einem Defekt an einem Hydraulikzylinder der Kupplung abgestellt werden.

Beim zweiten Lauf am 18. April will Pink Power nun mit dem zweiten Astra, „Pünktchen“ genannt, in der Gruppe H antreten.