WTM-Racing hofft auf gute Platzierung beim vierten Saisonrennen

Nachdem das Wochenspiegel Team Manthey (WTM) beim 24-Stunden-Rennen den ersten Ausfall in dieser Saison hinnehmen musste, steht nun in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft die nächste Aufgabe an. Georg Weiss: „Wir müssen das missglückte 24-Stunden-Rennen abhaken und vergessen. Wir wissen, dass wir ein schnelles Auto haben und wollen dies wieder zeigen.“ Bei den zwei Starts in der Langstreckenmeisterschaft in diesem Jahr fuhr der Wochenspiegel-Porsche bisher die Plätze 6 und 3 ein.

Für das 48. ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen stehen bis jetzt nur Georg Weiss und Michael Jacobs als Fahrer fest. Eventuell stößt noch kurzfristig ein dritter Pilot zum Team hinzu. Der Wochenspiegel-Porsche 997 GT3 wurde nach den 24 Stunden überholt und sollte WTM-Racing wieder zu einer guten Platzierung verhelfen.

Georg Weiss: „Wir haben beim 24-Stunden-Rennen bewiesen, dass wir aus eigener Kraft in der Spitzengruppe mitfahren können. Der Porsche läuft optimal und wir Fahrer werden auch besser. Ich hoffe auf ein schönes Rennen und eine Topplatzierung.“

Michael Jacobs: „Ich schaue nur nach vorn. Der Frust über das 24-Stunden-Rennen ist längst vorbei. Ich glaube, wir können in dem 4-Stunden-Rennen eine gute Rolle spielen und im Vorderfeld ins Ziel kommen. Auf jeden Fall werden wir in dieser Saison mit jedem Rennen besser.“