Auch beim zweiten Lauf der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring konnte Schubert-Motorsport einen Klassensieg feiern. Der BMW 120d gewann die Klasse SP10. Platz zwei gab es für den BMW 130i in der V5.
„Wir hatten keinerlei Probleme“, so Peter Posavac, der mit Alfred Backer und Andreas Winkler den zweiten Erfolg innerhalb von 14 Tagen feiern durfte. „Es war viel Verkehr aber wir kamen durch“, so nochmals der Essener. Nach der Pole Position am Morgen war es ein Start-Ziel-Sieg mit dem BMW 120d und somit die Freude im Team groß.
Nicht ins Ziel kam das BMW Z4 M Coupé mit dem Trio Claudia Hürtgen, Jörg Viebahn und Stian Sorlie. Nachdem man im Qualifying noch die Pole Position und Gesamtplatz sieben der 226 Fahrzeuge erreichte, gab es im Rennen Geräusche im Bereich der Hinterachse. „Wir haben dann aus Sicherheitsgründen das Rennen beendet“, so Teamchef Torsten Schubert.
Erfreulich abermals das Abschneiden vom BMW 130i wo Jürgen Dinstühler, Emin Akata und Niclas Königbauer im Cockpit saßen. Nach Platz drei beim 1. Lauf, wurde es diesmal noch besser. Am Ende kam man in der Klasse V5 auf Platz zwei. „Wir sind von Rang neun ins Rennen gegangen“, so Dinstühler und somit ist das Ergebnis natürlich super. Es ist das beste Resultat was wir mit dem Ergebnis jemals einfahren konnten.“ Und Niclas Königbauer meinte: „Wir haben am Setup Änderungen vorgenommen und dadurch wurde es viel besser. Ich hatte zwar kleinere Probleme mit dem Luftdruck aber das war nicht schlimm. Die Tendenz ist super und so kann es weiter gehen!“
Kein Glück hatte man mit dem rein norwegischen BMW 320d E90. Nils Tronrud und Anders Buchardt gingen von Trainingsplatz drei in der Klasse SP10 an den Start. Leider gab es einen Unfall von Buchardt und somit keine Zielankunft.
Die Amerikaner John Mayes und Michael Auriemma nutzten ihren Deutschlandaufenthalt zu einem Test auf der Nordschleife und werden mit dem MINI Cooper S Challenge beim 24 Stunden-Rennen an den Start gehen.












