Der Rial Seat mit Lorenzo / Jacksties verteidigt mit dem zweiten Platz in der Klasse für turboangetriebene Fahrzeuge bis 2000 ccm Hubraum hinter dem ebenfalls mit Rial GTR ausgestatteten Kissling Astra mit Luostarinen / Nack die Top 10 Platzierung der Gesamtwertung.
Die steigende Popularität der Langstreckenmeisterschaft scheint ungebrochen. Beim diesjährigen 6-Stunden Rennen nahmen 230 Teams das Training in Angriff. Das Rennen durften dann aber „lediglich“, der maximal zulässigen Starteranzahl entsprechend, 210 Fahrzeuge unter idealen Rennbedingungen aufnehmen.
„Mit dem zweiten Platz in der Klasse müssen wir dieses Mal zufrieden sein. Luostarinen / Nack im Kissling Opel Astra haben während den sechs Stunden keine Fehler gemacht und lagen letztendlich einen Platz in der Gesamtwertung des Rennens vor uns. Das Kissling Team hat nun motorentechnisch mächtig zugelegt. Jetzt sind wir wohl gefordert einige Weiterentwicklungen bei unserem Seat voranzutreiben. Die Top 10 Platzierung der Jahresgesamtwertung und die Klassenführung konnten wir jedoch verteidigen.“, resümierte Frank Lorenzo, Fahrer und Teamchef des von Inter Racing eingesetzten Rial Seat Supercopa, nach dem Rennen.
Harald Jacksties, Pilot des Rial Seat: „Diesmal war nicht mehr als der zweite Platz drin. Der Kissling Astra ist nicht nur leichter als unser Seat, sondern verfügt nun auch über mehr Leistung. Da war nichts zu machen. Wir sind eigentlich ein blitzsauberes Rennen gefahren und das war bei den 210 Startern mit den vielen Überholvorgängen gar nicht so einfach. Jedoch ist unser Seat sensationell zuverlässig und wir können uns in diesem Jahr über fünf zweite und zwei erste Plätze bei bisher sieben Rennen freuen.“












