28.000 Zuschauer erlebten nach der langen Sommerpause spannende Fights der 190 gestarteten Fahrzeuge unter idealen Rennbedingungen. In der Gesamtwertung der Langstreckenmeisterschaft führt der RIAL unterstützte Mäder Honda die Langstreckenmeisterschaft weiter an.
Mäder / Renger fuhren in der Klasse bis 2000 ccm ohne Turboaufladung hinter dem Kissling Astra mit Fritzsche / Fritzsche / Wolf, ebenfalls auf RIAL GTR, auf Platz 2. Lorenzo / Jacksties sind nach einem weiteren Klassensieg in die Top 10 der Gesamtwertung vorgestoßen.
\“Das war unsere bisher beste Leistung. Der RIAL Seat liegt nach den letzten Feinabstimmungen nun perfekt und die Yokohama Reifen sind sensationell konstant. Die geplante Rundenzeit von 09:20 haben wir nun um eine halbe Sekunde unterboten. Im Rennen hatte ich durch eine \“Feindberührung\“ mit einem Porsche eine kurze Schrecksekunde mit Quersteher im schnellen Streckenbereich Galgenkopf. Der Porsche ist mir voll auf das hintere Rad gefahren, aber ich konnte trotz verformter RIAL Felge meinen Turn zu Ende fahren. Auch hier verfügen wir über optimales Material\“, freute sich Harald Jacksties nach dem Rennen.
Frank Lorenzo, Fahrer und Teamchef des von Inter Racing eingesetzten RIAL Seat Supercopa: \“Wir haben die rennfreie Zeit in der Sommerpause mit ausgiebigen Tests genutzt um unseren Seat noch besser auf die Gegebenheiten der Nürburgring Nordschleife abstimmen zu können. Das Rennen mit den vielen Zweikämpfen zwischen uns, dem Kissling Astra und dem Toyota MR2 hat viel Spaß gemacht. In der entscheidenden Phase des Rennens konnten wir uns dann aber doch deutlich von der Konkurrenz absetzen und auch die schnellste Rennrunde fahren. Ein super Rennen.\“












