RIAL unterstützter Mäder-Honda führt nach fünf Läufen zur Halbzeit die Gesamtwertung der Meisterschaft an

Der RIAL Seat belegt in der Gesamtwertung den 8. Platz von über 700 Fahrern und führt die Klassenwertung der turboangetriebenen Fahrzeuge bis 2000 ccm Hubraum weiterhin an. Die Erfolgsserie der mit dem RIAL GTR Rennsportrad ausgerüsteten Teams hält weiterhin an. Beim fünften Lauf zur Langstreckenmeisterschaft gewinnen Mäder / Renger auf Mäder Honda S2000 sowie Kissling / Loustarinen auf Kissling Astra, vor Lorenzo / Jacksties auf RIAL Seat, ihre Klassenwertungen.

Frank Lorenzo, Fahrer und Teamchef des von Inter Racing eingesetzten RIAL Seat Supercopa, nach dem Rennen: „Mit dem zweiten Platz in der Klasse sind wir sehr zufrieden. Die Jahreswertung der Klasse führen wir nach der Halbzeit der Langstreckenmeisterschaft an und in der Gesamtwertung liegen wir in den Top 10. Der Seat ist absolut zuverlässig und standfest. Mit den letzten technischen Änderungen in Verbindung mit der guten Performance der Rennreifen konnten wir mit 9:23 unsere bisher schnellste Rennrunde fahren. Durch die längere Sommerpause haben wir nun genügend Zeit einige Veränderungen am Fahrzeug vorzunehmen und zu testen. In der zweiten Jahreshälfte sollten wir dann in der Lage sein die 9:20 zu knacken.“

Durch den erneuten Erfolg in der Klasse bis 2 Liter Hubraum übernahm der Mäder Honda auf RIAL GTR nun auch die Führung in der Gesamtwertung der Langstreckenmeisterschaft. \“Es ist zwar erst Halbzeit in der Meisterschaft, aber dennoch ein super Gefühl die Gesamtwertung anzuführen. Wir hatten keine Ausfälle und auch unsere Rundenzeiten werden sowohl durch unsere eigenen sowie durch die technischen Entwicklungen unserer Partner immer schneller. Die Saison ist noch lange nicht zu Ende, aber wir haben unsere Hausaufgaben bisher erfolgreich erledigt. Jetzt wollen wir uns auf das 24h-Rennen Nürburgring konzentrieren und auch dort, wie schon in 2006 und 2007 beim 24h-Rennen in Dubai, die Klassenwertung gewinnen,“ so der strahlende Fahrer und Teamchef Andreas Mäder.