Der strenge Winter hatte die Eifel lange im Griff, der erste Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft im Jahr 2006 konnte nicht – wie geplant – im März stattfinden. Nun startet die erfolgreichste Breitensportserie im Motorsport erst am 8. April 2006 und wird von den zahlreichen Akteuren und ihren vielen Fans sehnsüchtig und mit großer Spannung erwartet.
Natürlich ist auch das Zakspeed Racing-Team aus Niederzissen mit von der Partie und hat sich erneut sorgfältig auf die VLN-Saison im Jahr 2006 vorbereitet. \“Wenn am Samstag endlich die Startflagge fällt, geht die beliebte Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in ihre 30. Saison. Das ist für unser Team ein besonderer Ansporn, um mit der Dodge Viper eine besondere Leistung in allen diesjährigen VLN-Läufen zu zeigen. Unsere Testarbeiten und Vorbereitungen verliefen erfolgreich und unsere Zakspeed-Fahrer auf der Viper mit der Start-Nummer 88 sind voller Tatendrang\“, so Zakspeed-Teammanager Andreas Leberle, der hoffnungsvoll einer langen VLN-Saison 2006 entgegen sieht.
Wahrhaftig hat im Vorfeld zum ersten VLN-Lauf alles reibungslos funktioniert. Das hubraumstarke Dodge-Renngerät, dessen Leistung der Zakspeed-Manager auf 550 PS beziffert, wurde in den zurückliegenden Monaten mit einem neuen, sequentiellen Schaltgetriebe aufgerüstet. Weitere Modifikationen im Motorenbereich und eine sorgsame, neue Fahrwerksabstimmung bringen die ausgereifte Zakspeed-Viper erneut in den Bereich der VLN-Top Ten.
Auch die Fahrerbesetzung, die sich bei allen 10 Läufen zur Langstreckenmeisterschaft sowie beim 24Stunden-Rennen Mitte Juni 2006 am Volant des farbenfrohen Rennwagens ablösen wird, ist bestens miteinander bekannt und arbeitet seit langer Zeit bereits erfolgreich mit und für das Team aus Niederzissen. Werner Mohr aus St. Ingbert, Christopher Gerhard aus Viersen und der Andernacher Dirk Riebensahm treten in diesem Jahr 2006 zum ersten Mal in dieser Besetzung gemeinsam in einem Zakspeed Rennfahrzeug an, kennen sich jedoch schon seit vielen Jahren und arbeiten besonders deshalb harmonisch und mit großem Engagement mit den Zakspeed-Spezialisten eng zusammen.
\“Unsere Testarbeit der letzten Tage und Wochen verlief ruhig und zufrieden stellend. Wir konnten ausreichend Erfahrung mit der neuen, aufgerüsteten Viper sammeln und sind alle drei mächtig gespannt, was wir in dieser Fahrerkonstellation zu leisten vermögen\“, so Werner Mohr als Senior im Zakspeed-Kundenteam mit der Start-Nummer 88.












