Tolle Show wurde nicht belohnt!

Die 36. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy sollte das zweite richtige Kräftemessen der Langstreckensaison 2005 werden. Das Team Böckmann Renntechnik aus Dormagen-Straberg war guter Hoffnung den zweiten Klassensieg in Folge herausfahren zu können. Hatte es in der Nacht zu Samstag noch kräftige Regenfälle gegeben, so war die Strecke morgens soweit abgetrocknet, dass Martin Uhler (Köln) sich bereits in seiner zweiten Runde entschied mit Slicks auf die Jagd zur Trainingsbestzeit der Klasse SP 2 Tourenwagen bis 1600 ccm zu gehen. Leider reichte es am Ende nicht ganz zur Pole-Position.

Bis zum planmäßigen Boxenstopp zur Hälfte des Rennens betrug der Vorsprung 32 Sekunden auf den von Kissling-Motorsport eingesetzten Opel-Tigra. Martin Uhler konnte sich zunächst auf Platz zwei wieder ins Renngeschehen auf der 24 Kilometer langen Nürburgring-Nordschleife einfinden, bis Ihn Motor Probleme sowie ein Kupplungsschaden zur Aufgabe zwangen.