„Wir bauen einen Rennwagen und fahren damit auf dem Nürburgring!“ So lautete die Idee der Professoren der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes und der Fachhochschule Kaiserslautern für einen praxisorientierten Unterricht. Heute, einige Zeit später, steht der Start der Aktion unmittelbar bevor. Das „Projekt 24h“ wird als gemeinschaftliche Initiative der Hochschulen und Unternehmen der Region mit Unterstützung des saarländischen Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit und des Netzwerkes automotive.saarland realisiert. Das Auto wird für das große Ziel 24h-Rennen in mehreren Renneinsätzen auf der Nordschleife des Nürburgrings innerhalb der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft vorbereitet.
Mit der Bereitstellung eines 1er BMW hat die BMW-Niederlassung Saarbrücken den entscheidenden Part für das Projekt 24h geleistet. Der seit dem Herbst anrollende kompakte BMW steht dem Rennteam der Hochschulen in der Variante 120d mit 120 kW/163 PS zur Verfügung, dazu noch eine komplette Rohkarosse zusätzlich. BMW gibt die Höchstgeschwindigkeit für das Fahrzeug in der Serie mit 220 km/h an, bei einem satten Drehmoment von 340 Newtonmetern bei 2.000 Motortouren. Da geht noch etwas mehr, bei Leistung und Drehmoment, da ist das Rennteam sich einig. Die Anpassung von Fahrwerk, Sicherheitskäfig, Dämpfung, Rennsitzen, Rädern, Reifen – all das steht im Lastenheft für den Ausbau des 1er BMW hin zur Rennreife.












