Beim Finallauf trumpften Thaler/Remmen noch einmal kräftig auf. Man hatte breitere Felgen und neue Reifen mit in die Eifel gebracht. Im Training sortierte man noch die richtige Mischung aus, so langte es „nur“ zu Startplatz drei. Doch für das Rennen hatte man das passende Setup. So verwunderte es nicht, dass Klaus-Peter Thaler sich mit konstant schnellen Runden an die Spitze kämpfte. Auch der Boxenstop verlief präzise und schnell. Heinz Remmen kontrollierte danach die Verfolger mit zwei Minuten Vorsprung. Doch zunehmende Kupplungsprobleme führten dazu, dass Heinz Remmen in der 17. von 24 Runden den Clio im Bereich „Bergwerk“ abstellen musste. Ein Klassensieg wäre an diesem Wochenende der krönende Abschluss einer Saison mit stetigen Verbesserungen gewesen, Lohn harter Entwicklungsarbeit.












