Einen Steinwurf vom Sieg entfernt

Nach dem Motorschaden in der letzten Veranstaltung startete das Team Thaler/Remmen wieder mit dem „großen“ Clio. Lediglich Klaus-Peter Thaler konnte wegen seinem Urlaub nicht antreten. Einen Ersatzmann fand man in der eigenen Familie: Sohn Christian ersetzte seinen Vater in diesem Rennen. Bereits im Training zeigte Heinz Remmen die gute Performance des Renault Clio. Mit Rang vier war das Team zeitmäßig in der Spitzengruppe.
Nach dem Start setzte sich auch zugleich ein Trio vom Rest des Feldes ab. Heinz Remmen konnte problemlos das Rennen an der Spitze mitgehen. In der dritten Runde überschlugen sich die Ereignisse. Erst rollte der Führende mit technischen Problemen aus, dann erwischte es auch Heinz Remmen. Im Kampf um die Führung sorgte ein aufgewirbelter Stein für die vorzeitige Entscheidung. Der Stein zerfetzte den Zahnriemen. Ende der dritten Runde rollte der Clio aus.