Bereits am Freitagnachmittag beendete ein abgerissenes Schwungrad am Motor des Renault Clio RS Special das Rennwochenende vorzeitig. Klaus-Peter Thaler und Heinz Remmen entschieden sich daraufhin in den rund 100 PS schwächeren Cup-Clio umzusteigen.
Im Training stellte man den Clio RS auf den zwölften Startplatz. Dennoch beunruhigte dieser Startplatz niemanden im Team. Zum einen war man sich bewusst, dass man ja auch mit einem deutlich schwächeren Auto unterwegs war, zum anderen hatte man ein gutes Setup für das Rennen.
Kurz nach dem Start bestätigte sich diese These auch schnell. Klaus-Peter Thaler benötigte sechs Runden um bis auf den vierten Platz vorzufahren. Kurz vor dem Routinestopp, Heinz Remmen wartete bereits auf seinen Einsatz, rollte der Clio mit Benzindruckproblemen an der Box aus. Ein Weiterfahren erschien dem Team sinnlos und man stellte den Clio in der Box ab.
Das Team hofft nun in 14 Tagen wieder mit dem Renault Clio RS Special anzutreten und das auch ein wenig erfolgreicher.












