Wieder Pole Position für den DTM-Astra, Strycek sind Christian Menzel (Kelberg) und Marcel Tiemann (Monaco) als Fahrer genannt. Die drei und ihr Team Phoenix Racing (Meuspath) haben das Rennen im Griff und am Ende die Nase vorn, auch wenn zwischendurch mehrmals die Führung wechselt. So setzt sich kurz der Abt Audi TT-R mit Kris Nissen/Martin Tomczyk/Karl Wendlinger (Dänemark/Rosenheim/Österreich) an die Spitze. Technische Probleme werfen das Team später auf den 113. Gesamtrang zurück. Dann liegt zeitweise die vom Niederzissener Team Zakspeed eingesetzte Dodge Viper GTS-R mit dem Fahrertrio Peter Zakowski/Klaus Ludwig/Robert Lechner (Niederzissen/Roisdorf/Österreich) in Führung, am Ende reicht es für Platz zwei hinter dem Opel. Auch „Solist“ Artur Deutgen im Dolate-BMW M3 wird zeitweilig ganz oben auf dem Zeitenmonitor geführt, ein Motorschaden zwingt den Duisburger später zur Aufgabe. In der Meisterschaft führen nach dem Eifelrennen die Sechsten im Gesamtklassement und Sieger der Klasse Cup 4, die Porsche-Piloten Bert Lambrecht (Belgien) und Paul Hulverscheid (Wipperfürth).












