Teil eins des Qualifyings war geprägt von zwei Unterbrechungen. Die erste ereignete sich 35 Minuten vor Trainingsende. Ein Kanaldeckel im Bereich der Radillon-Kurven hatte sich abgehoben. Nach der notwendigen Reparaturpause, wurde das Training für rund 15 Minuten wieder aufgenommen, als ein Unfall erneut zu Roten Flaggen führte.
Im ersten Teil des Qualifikationstrainings zeichnete sich der Trend aus den freien Trainings weiter ab. Manthey-Racing war mit Platz drei wiederholt das beste VLN-Team. Bei Black-Falcon war die Zeitenjagd von Höhen und Tiefen geprägt. Der Wagen mit der Startnummer 18 (Hummel / Jans / Christodoulou / Jäger) beendete den ersten Abschnitt auf dem sechsten Gesamtrang. Die #19 (Lebed / Afanasiev / Simonsen / Castellacci) konnte aufgrund von technischen Problemen nicht am Training teilnehmen. Rowe-Racing beendete das erste Qualifikationstraining auf dem 19. Gesamtrang, Phoenix-Racing erreichte die Positionen 26 und 29.
Im zweiten Abschnitt versuchten sich die Fahrer mit der Dunkelheit vertraut zu machen. Am Ergebnis gab es keine großen Veränderungen mehr. Für die morgige Superpole haben sich folgende Teams aus der Langstreckenmeisterschaft qualifiziert:
# 150 Lieb / Lietz / Pillet (Porsche 997 GT3R)
# 4 Palttala / Moser / Catsburg (BMW Z4)
# 18 Hummel / Jans / Christodoulou / Jäger (Mercedes-Benz SLS AMG GT3)
# 3 Leinders / Buurman / Martin (BMW Z4)













