Die Roadrunner Racing-Hütte wurde nach einer eher mäßigen Auslastung beim letzten Rennen endlich wieder voll. Roadrunner Racing brachte zum 5. Lauf der Langstreckenmeisterschaft 3 Renault Clio Fahrzeuge an den Start.
In der Klasse SP3 mit der Startnummer 294 griffen diesmal in alt bekannter Konstellation Jürgen Peter und „Rennsemmel“ ins Lenkrad. Probleme an der Abgasanlage verhinderten bei Jürgen Peter eine vernünftige Zeitrunde im Qualifying. Rennsemmel konnte das Auto anschließend mit einer Zeit von 9:39min auf Startplatz 3 in einer stark besetzten Klasse SP3 platzieren. Startfahrer Jürgen Peter festigte diese Platzierung mit konstant schnellen Zeiten um die 9:45min. Ein technischer Defekt des zweitplatzierten Honda Accord der Fugel Mannschaft brachte Peter/Hallmanns nach 4 Runden auf Platz 2. Ein schleichender Plattfuß führte in der letzten Runde von Jürgen Peters Stint zu einem Zeitverlust von ca. einer Minute. So hieß es zur Renn-Halbzeit Platz 3 für die 294 als Rennsemmel sich hinter das Volant klemmte. Auch dieser musste nach nur 2 gefahrenen Runden die Box erneut aufsuchen. Wieder war es ein Plattfuß hinten Rechts der den Vorwärtsdrang nachhaltig beeinträchtige. Ein Fremdkörper hatte die Lauffläche beschädigt und so zu dem Druckverlust geführt. Nun aber folgte eine problemlose Fahrt bis zur Zielflagge. Vorne enteilte der von Bonk Motorsport eingesetzte BMW Z4. Hier gab‘s einfach kein Halten. Rennsemmel kämpfte sich mit guten Rundenzeiten auf Platz 2 der Klasse vor und fuhr so auch ins Parc Ferme.
Der Clio mit der Startnummer 680 wurde erneut vom Bonner Thomas D. Hetzer und erstmals in dieser Saison vom Wiesbadener Werner Habermehl in der Clio Cup3-Klasse pilotiert. Thomas D. Hetzer hatte sich zum Ziel gesetzt an seine Performance aus dem letzten Rennen anzuknüpfen oder vielmehr diese auszubauen und Werner wollte sich auf dem Clio wieder einschießen, da er erstmals ein Rennen in dieser Saison bestreitet. Nach einem verkorksten Qualifying, welches durch Gelbphasen geprägt war, fand sich die Besatzung der 680 nur auf Platz 15 der Klasse wieder. Dies war wenig zufriedenstellend für das Duo Hetzer/Habermehl. Startfahrer Thomas D. Hetzer gelang mit furioser Fahrt die Flucht nach vorne. Er übergab das Lenkrad zur Rennhälfte an Werner auf Platz 5 liegend; was für ein Ritt! Routinier Werner Habermehl konnte die Pace von Hetzer nicht ganz gehen, fuhr aber ebenfalls ein fehlerfreies Rennen und glänzte mit guten Rundenzeiten. Die Ausbeute der Startnummer 680 hieß am Ende Platz 9 in einer mit 19 Startern stark besetzten Klasse.
激しい突っ張りで、相手を土俵上か土俵外で Renault Clio 675! Wie bitte? Sie können das nicht lesen? Alles in Ordnung, der Autor dieser Zeilen auch nicht! Hoffentlich wurde nichts Unanständiges aus dem Internet kopiert; ich entschuldige mich daher vorsichtshalber und distanziere mich von dem in Japanischen Zeichen Geschriebenen! Wir freuen uns erstmals 2 Fahrer aus dem Land der aufgehenden Sonne begrüßen zu dürfen. In der Startnummer 675 starteten die beiden Japaner Junichi Umemoto und Kouichi Okumura. Beide sind erfahren Langstreckenpiloten und bestreiten in Japan gemeinsam Langstreckenrennen in offenen Sportwagen und Tourenwagen. Dienstags vor dem Rennen hieß es dann für die Beiden erstmals Kontakt mit der grünen Hölle aufzunehmen. So hatte jeder der beiden ca. 15 Runden im Straßenfahrzeug zurückgelegt bevor es im Renault Clio mit der Startnummer 675 erstmals unter Rennbedingungen auf die Strecke ging. Ein unter diesen Voraussetzungen hervorragender Startplatz 10 in der Cup3-Klasse wurde im Training herausgefahren. Startfahrer Junichi Umemoto macht einen guten Job und hielt sich aus sämtlichen Rangeleien raus. Nach 13 gefahrenen Runden übergab er an seinen Landsmann Kouichi Okumura das Fahrzeug auf Platz 14. Dieser machte sich gleich auf die Verfolgung der unmittelbar vor Ihm fahrenden Konkurrenten. Okumuras Fahrt endete mit dem Fallen der Zielflagge auf dem 9. Klassenrang. Ein tolles Ergebnis für die Beiden die ein weiteres Rennen in diesem Jahr planen.













