Die gute Fahrleistung der VLN Junior Piloten Alexander Kudrass, Rainer Gelhaus und Marius Krämer aus dem Team PROsport Performance wurde mit Platz sieben in der Klasse SP3T belohnt.
Und wieder einmal war der Wettergott an diesem Samstag den Piloten der VLN gnädig. Das seit Tagen über der Eifel liegende Tief wurde pünktlich zum Start von der Sonne verdrängt und die Fahrer gingen unter besten Bedingungen an den Start.
Nach einem guten ersten Stint von Gelhaus zeigte auch Krämer eine konstante, solide Leistung. Die Aufregung, Teil eines so großen Starterfeldes zu sein, die noch in den ersten Rennen zu spüren war, scheint nun verflogen zu sein.
Diese Leichtigkeit scheint zu beflügeln, was man auch beim dritten und letzten Stint bei Alexander Kudrass sehen konnte. Pilot Kudrass holte alles aus den 270 PS des SEAT Supercopa raus, was rauszuholen war. „Mit Zeiten von 9.40 Min. fährt Kudrass am Limit dessen, was er mit diesem Wagen und in einem VLN Lauf erreichen kann“, so Teamchef Chris Esser.
„Die Jungs sind allesamt gut unterwegs. Alexander und Tim sind zur Zeit die schnellsten, jedoch dicht gefolgt von Rainer und Marius“, so Esser weiter über sein Boys-Team.
Für die Girls war das Rennen in Runde 11 leider zu Ende – Diagnose, Motorschaden. Nur drei Runden nach dem Fahrerwechsel, Sabine Christian – Leoni Stiem, blieb Leoni mit dem Girls SEAT liegen. Schade für Leonie, denn es war ihr erster Renneinsatz auf einer Rundstrecke. Leoni kommt aus der Rallye und pilotiert normalerweise einen Ford Puma über die Schotterpiste. Die VLN ist für sie ein komplett neues Terrain.













