Gruppensieg für Schmickler Performance

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Große Freude herrscht beim Team Schmickler Performance aufgrund der Ergebnisse beim 37. DMV 4-Stunden-Rennen. Markus Schmickler und Dieter Weidenbrück sicherten sich auf dem BMW Z4 Coupé mit dem Klassensieg in der mit 19 Autos sehr stark besetzten Klasse V6 gleichzeitig auch den Wertungsgruppensieg bei den Serienwagen.

Dies war der erste Wertungsgruppensieg für das Team, und er wurde natürlich entsprechend gefeiert. Doch das war nicht der einzige Grund zur Freude, denn Guido Strohe und Stein van Tveten gewannen mit ihrem BMW 325i souverän die Klasse V4, während der zweite BMW 325i mit Klaus Landgraf und Yannick Fübrich auf Rang drei dieser Klasse einlief.

\“Das erste \’große\‘ Podium ist ein toller Erfolg für uns und eine Belohnung für die harte Arbeit am Auto\“, freut sich Markus Schmickler, \“besonders die Fahrwerksabstimmung hat uns immer wieder Nerven gekostet.\“ Noch bis kurz vor dem Rennen wurden Änderungen vorgenommen, die sich dann letztlich bei den teilweise schwierigen Bedingungen auszahlten.

\“Die Klasse V6 ist in diesem Jahr extrem stark besetzt, und es gibt mehrere Top-Favoriten mit großen Fahrern,\“ fügt Dieter Weidenbrück hinzu, \“wir hatten nicht damit gerechnet, so konkurrenzfähig zu sein.\“ Schon jetzt zeichnet sich ab, dass in dieser Klasse eine heiße Saison bevorsteht, worüber sich die Zuschauer freuen dürften.

Mit dem zweiten Klassensieg in Folge haben Guido Strohe und Stein van Tveten einen makellosen Start in die Saison hingelegt. Natürlich hoffen sie darauf, dass sich diese Entwicklung fortsetzt, aber die größte Konkurrenz droht ihnen mit dem zweiten BMW 325i aus eigenem Haus. Auch hier wird es spannend sein, die beiden Autos über die Saison hinweg zu verfolgen.

Das vierte Auto des Teams, der BMW M3 von Guido Wegner und Winfried Bernartz, kam auf Rang acht der Klasse V6 ein. Leichte Schaltschwierigkeiten verhinderten ein besseres Ergebnis beim ersten Start in dieser Saison.

Positiv haben alle Fahrer das Miteinander auf der Strecke empfunden. Es wurde sehr fair überholt und Platz gemacht, und vor allem merkt man eine spürbare Verbesserung beim Verhalten in Gelbphasen, die sich auf jeden Fall positiv auf die Sicherheit der Sportwarte an und auf der Strecke auswirkt.

Das Team freut sich nun auf den nächsten VLN-Lauf am 28. April.