Team Rowe Motorsport erneut auf Platz 5

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Nach dem erfolgreichen fünften Platz beim sechsten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, dem 33. RCM DMV Grenzlandrennen am 17. Juli, sicherten sich die Fahrer Michael Zehe (Flörsheim-Dalsheim), Marco Schelp und Alexander Roloff (beide Berlin) vom Team Rowe Motorsport beim 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am vergangenen Samstag erneut den fünften Platz der Gesamtwertung.

Mit einer Qualifying-Zeit von 8:23.758 Minuten war es wieder einmal Alexander Roloff, der den Porsche 911 GT3 Cup S in dem mit 186 Fahrzeugen besetzten Starterfeld auf die hervorragende 9. Startposition pilotierte. Startfahrer Marco Schelp begann stark, musste jedoch in seinem Stint einige Plätze abgeben. In Runde 7 übernahm Alexander Roloff das Cockpit des von Mamerow Racing betreuten Porsches mit der Startnummer 50 und fuhr gleich in seiner 3. Runde seine beste Tages-Rundenzeit. Durch den relativ frühen Fahrerwechsel kämpfte sich der Berliner auf Position 4 vor und übergab das Steuer nach Runde 16 auf Michael Zehe. Der konnte nahtlos eine seine gute Form von vor 2 Wochen anknüpfen und schickte nach konstant gefahrenen Rundenzeiten Marco Schelp auf Platz 7 liegend auf die Strecke. Nach der Hälfte des Rennens lag Schelp schon wieder auf Rang 6 und kämpfte sich in seinem Stint bis auf Platz 5 vor. Nach 30 gefahrenen Runden übernahm Alexander Roloff nach planmäßigem Stopp den ROWE-Porsche. Mit einem perfekten Splash’n Dash in Runde 39 schickte die Mamerow-Boxenmannschaft Roloff zurück ins Rennen, der den 5. Platz souverän verteidigte und nach einer Gesamtzeit von 6:09:49.363 Stunden die Ziellinie überquerte.

Nicht so erfolgreich verlief das Rennen für den Audi TT des Team Rowe Motorsport. Bereits eine halbe Stunde nach Rennstart musste Startfahrer Franz Rohr die Box ansteuern, da sich die hintere Stoßstange gelöst hatte. Nach kurzem Stopp wurde der Schaden behoben und der TT wieder auf die Strecke geschickt. Bei dem ersten, planmäßigen Fahrerwechsel riss aus bisher ungeklärten Gründen der Kühlwasserschlauch, wodurch das TT-Team das Rennen aufgeben musste.