Den siebten Wertungslauf zu BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft nutzen Mike Schmit und Teamkollege Daniel Parravano, um nach längerer Abstinenz noch einmal bei schönstem Eifelwetter die Grüne Hölle in Angriff zu nehmen.
Bereits nach den ersten Runden am Freitag zeigte sich, dass sich die diversen Arbeiten am Fahrzeug im Vorfeld des Rennens gelohnt hatten, Mike Schmit war mehr als zufrieden. „Ich bin sehr froh, dass das Fahrzeug so gut funktioniert, bisher läuft alles wie geplant“, freute er sich nach den ersten Testrunden, welche das Rennwochenende für das Team rund um den blauen Suzuki Swift einläutete.
Und auch am Samstag, als man inmitten eines vollen und bunt gemischten Starterfeldes das frühe Zeittraing aufnahm, lief alles optimal. So reichte es für die 172. Startposition bei 192 Teilnehmern.
Im Rennen konnten Mike Schmit und Daniel Parravano dann die im Langstreckensport ganz besonders wichtige Konstanz an den Tag legen, und sich so kontinuierlich nach vorne kämpfen. Während im Verlauf der vierstündigen Distanz auch an der Spitze des Feldes einige Teilnehmer schwächelten rannte der kleine Suzuki Swift ohne Probleme über die lange und schwierige Kombination aus der legendären Nordschleife sowie der Sprintstrecke des Nürburgrings.
Nach vier absolvierten Rennstunden reichte es dann schließlich für den Klassensieg in der SP1 sowie für Position 112 im Gesamtklassement, ein Resultat, welches Schmit und Parravano allen Grund zur Freude gab. „Es war schon immer ein Traum für mich, einen Klassensieg mit meinem eigenen Team zu erreichen und dieser Traum ist heute war geworden. Daher ist meine Freude auch sehr groß, es hat einfach alles super funktioniert. Hinzu kommt, dass der letzte Lauf der Luxemburgischen Rundstreckenmeisterschaft, wo mein Teamkollege Daniel mit dem Suzuki Swift teilnimmt, aus organisatorischen Gründen in diesen VLN-Lauf integriert wurde. Aufgrund des guten Resultats ist Daniel nun Vizemeister in dieser Meisterschaft, und das mit einem Suzuki Swift! Das ganze Wochenende war wirklich ein Traum“, freut sich Mike Schmit.
Die Langstreckenmeisterschaft geht nun noch einmal in eine kleine Verschnaufpause, bevor dann am 3. Oktober schließlich das letzte Saisondrittel eingeleitet wird.













